Al J´s kleiner Blog

Sun Oct 19
Oma macht den besten Weight Gainer…
Mon Oct 13

Was zum Nachdenken:

Wenn man die Weltbevoelkerung auf ein 100 Seelen zaehlendes Dorf reduzieren koennte und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden Voelker beibehalten wuerde, waere dieses Dorf folgendermassen zusammengesetzt: 57 Asiaten 21 Europaeer 14 Amerikaner 8 Afrikaner Es gaebe: 52 Frauen und 48 Maenner 30 Weisse und 70 Nicht-Weisse 30 Christen und 70 Nicht-Christen 89 Heterosexuelle und 11 Homosexuelle 6 Personen besaessen 59% des gesamten Reichtums und alle 6 kaemen aus den USA 80 lebten in maroden Haeusern 70 waeren Analphabeten 50 wuerden an Unterernaehrung leiden einer waere gerade dabei zu sterben, und einer wuerde gerade geboren werden einer besaesse einen Computer einer haette einen Universitaetsabschluss Wenn man die Welt auf diese Weise betrachtet, wird das Beduerfnis nach Akzeptanz und Verstaendnis offensichtlich. Man sollte auch folgendes bedenken: Wenn Du heute morgen aufgestanden bist und eher gesund als krank warst, hast Du ein besseres Los gezogen als die Millionen Menschen, die die naechste Woche nicht mehr erleben Wenn Du noch nie in der Gefahr einer Schlacht, ind der Einsamkeit der Gefangenschaft, im Todeskampf der Folterung oder im Schraubstock des Hungers Hungers warst, geht es dir besser als 500 Millionen anderen Menschen. Wenn Du zur Kirche gehen kannst ohne Angst haben zu muessen bedroht, gefoltert oder getoetet zu werden, hast Du mehr Glueck als 3 Milliarden Menschen. Wenn Du Essen im Kuehlschrank, Kleider am Leib, ein Dach ueber dem kopf und einen Platz zum Schlafen hast, bist Du reicher als 75% der Menschen dieser Erde. Wenn Du Geld auf der Bank, in Deinem Portemonnaie oder im Sparschwein hast, gehoerst Du zu den privilegiertesten 8% dieser Welt. Wenn Deine Eltern noch leben und immer noch verheiratet sind, bist Du wahrlich schon eine Raritaet. Wenn du diese Nachricht erhaelst, bist Du direkt zweifach gesegnet: Zum einen, weil jemand an Dich gedacht hat, und zum anderen weil Du nicht zu den zwei Milliarden Menschen gehoerst, die nicht lesen koennen. Arbeite, als bräuchtest Du kein Geld. Liebe, als habe Dir nie jemand was zu leide getan. Tanze, als ob niemand Dich beobachte. Singe, als ob niemand Dir zuhoere. Lebe, als sei das Paradies auf Erden.

Welcher Typ kennt das nicht:

in der Disko steht da dieses wunderschöne Mädchen an der Bar und der Drang, es anszusprechen ist unwiderstehlich. Welches Mädchen kennt das nicht: du stehst in der Disko an der bar und schlürfst deinen Caipi. Da kommt dieser Depp auf dich zu und fängt an dich anzubaggern. Und wie gehts weiter? So: Er: “Kann ich dir einen ausgeben?” Sie: “Danke, ich möchte lieber das Geld.” Er (in der Disco): “Ganz schön laut hier.” Sie: “Dann halt doch die Fresse!” Er: “Stört es dich, wenn ich rauche?” Sie: “Mich würde es nicht mal stören, wenn du brennst.” Er: “Ich bin Fotograf und suche nach einem Gesicht wie deinem.” Sie: “Ich bin plastische Chirurgin und suche nach einem Gesicht wie deinem.” Er: “Wenn ich dich nackt sehen könnte, würde ich glücklich sterben.” Sie: “Wenn ich dich nackt sehen würde, würde ich vermutlich vor Lachen sterben.” Er: “Hatten wir nicht mal eine Verabredung? Oder sogar zwei?” Sie: “Es muss eine gewesen sein. Ich mache nie denselben Fehler zweimal.” Er: “Wie kommt es, dass du so schön bist?” Sie: “Ich hab deinen Anteil noch dazubekommen.” Er: “Bei deinem Gesicht drehen sich sicherlich einige Köpfe nach dir um.” Sie: “Bei deinem Gesicht drehen sich sicherlich einige Mägen um.” Er: “Dein Körper ist wie ein Tempel.” Sie: “Heute ist aber keine Messe.” Er: “Ich denke, ich könnte dich sehr glücklich machen.” Sie: “Wieso? Gehst du schon?” Er: “Was würdest du sagen, wenn ich dich bitten würde, meine Frau zu werden?” Sie: “Nichts. Ich kann nicht gleichzeitig reden und lachen.” Er: “Sollen wir einen guten Film ansehen?” Sie: “Den hab ich schon gesehen.” Er: “Ist dieser Platz frei?” Sie: “Ja, und meiner auch, wenn du dich hinsetzt.” Er: “Wo warst du mein ganzes Leben lang?” Sie: “Auf der Suche nach einem Versteck vor dir.”

Fri Sep 12

Lustig :P

Ein Professor ist bekannt für seine sexistischen Witze während den Vorlesungen. Nach ei-nem besonders vulgären Spruch einigen sich alle Studentinnen, beim nächsten Mal ge-schlossen den Hörsaal zu verlassen. Allerdings bekommt der Professor Wind von der Sache. Am nächsten Morgen betritt er den Vorlesungssaal mit den Worten “Guten Morgen meine Damen und Herren, haben Sie schon von dem großen Mangel an Prostituierten in Indien gehört?” Die Studentinnen schauen sich kurz an, stehen auf und wollen gerade Richtung Tür laufen, da meint der Professor: “Moment meine Damen, kein Grund zur Eile. Das Schiff legt erst in zwei Tagen ab”. ———————————————————————————————

Ein Trabifahrer fährt auf der Autobahn, als er wegen nem motorschaden liegen bleibt. von hinten nähert sich ein Ferarri fahrer, der sieht den trabi aufm standstreifen und hält an: F: “was issn passiert?” T: “hab n motorschaden” F: “du hast so n altes auto, deswegen werd ich so gnädig sein und dich abschleppen” Die 2 Männer hängen das abschleppseil ein, als dann der ferarrifahrer noch zum trabbifahrer meint: “wenn ich zu schnell fahre, dann gib lichthupe” “alles klar” meint der trabbifahrer. dann fahren also die 2 los. 80, 90, 100, 105. “prima, 105 is er noch nie glaufen” denkt er sich. jetzt kommt von hinten n porsche an fährt neben den ferrari her und provoziert den ferrari fahrer mit handbewegungen. “das kann ich nicht auf mich sitzen lassen” denkt sich der ferrarifahrer. also auf die linke spur und tritt dem bock ins gehirn. 220, 230, 240 immer dem porsche hinter, 260, 270, 280, 285 und zieht am porsche vorbei. am nächsten tag am stammtisch der porschefahrer der porschfahrer: “gestern hab ich was erlebt, da hat mich bei 285 n ferrari abgehängt…” n anderer: “das is ja normal, mit ferraris brauchste dich net anlegen” Der porschfahrer: “ih war ja noch net fertig, aber hinter dem ferrari hat sich n trabbi in windschatten gehängt und hat noch lichtupe gegeben” ———————————————————————————————-

Nach der x-ten amerikanischen Meldung “Wir wissen nicht, ob Saddam Hussein noch lebt” beschloss Saddam eine Nachricht an George W. Bush zu schicken, um ihm zu zeigen, dass er noch im Spiel ist. Bush öffnete den Brief und hatte offensichtlich eine codierte Mitteilung vor sich: “37OHSSV O773H” Bush konnte damit nichts anfangen und gab den Zettel Colin Powell. Dieser schüttelte nur ratlos den Kopf und leitete ihn an das CIA weiter. Dort biss man sich allerdings die Zähne aus und bemühte NSA und FBI. Als auch diese scheiterten, ging man einen Schritt weiter und befasste die NASA damit. Nach deren vergeblichen Versuchen, die Nachricht zu entschlüsseln, trat man an die Universitäten Berkeley und Harvard heran, die aber ebenfalls alsbald das Handtuch warfen. In ihrer Not ersuchten die Amerikaner nun das britische MI6, sich der Sache anzunehmen. Captain George Archibald McMillan warf einen Blick darauf und antwortete Washington: “Sagen Sie dem Präsidenten, er hält den Zettel verkehrt herum…” ————————————————————————————————

Morgens bei Müllers. Sie schleicht sich an ihren Mann heran und knallt ihm die Bratpfanne von hinten an die Birne. Er schreit auf, reibt sich den Kopf: “Was soll das denn?” “Gerade habe ich deine Hosen ausgeräumt für die Wäsche und dabei einen Zettel mit dem Namen Marie-Louise gefunden!” “Ja, aber Schatz, erinnerst Du Dich nicht mehr… Vor zwei Wochen war ich doch beim Pferderennen und das ist der Name des Pferdes, auf das ich gesetzt habe…” Sie entschuldigt sich bei ihm, den ganzen Tag plagt sie sich mit Gewissensbissen und bereitet ihm schließlich ein Festmahl. Drei Tage später schleicht sie sich wieder an ihn heran - boing! Wieder schreit er auf: “Was ist denn jetzt los!?” “Dein Pferd hat angerufen…” —————————————————————————-

“Mein Gott dauert das !”, ruft ein Golfer, als sein Partner ewig am Abschlag herumprobiert. “Meine Frau schaut vom Clubhaus aus zu, da möchte ich einen perfekten Schlag hinkriegen!”, antwortet dieser: “So ein Quatsch”, erwidert der genervte Golfer, “von hier triffst du sie sowieso nicht!” —————————————————————————

Ein Mann kommt in eine Bar, lehnt sich über die Theke und schaut den Barkeeper herausfordernd an: “Ich wette mit ihnen, daß ich Ihnen und den Gästen das Verrückteste zeigen kann, das Sie je gesehen haben!” Meint der Barkeeper: “OK, um 1000 Schilling!” Darauf der Gast: “Top!” und nimmt ein 25 cm langes Männchen aus seiner Brusttasche, das über die Theke geht und sagt: “Grüß Gott, meine Damen und Herren, mein Name ist Johannes Mario Simmel. Sie kennen mich sicher, ich habe mich als Romanautor betätigt…” Die Gäste sind ganz verblüfft, der Barkeeper gibt sich geschlagen: “Hier haben Sie Ihr Geld, aber jetzt verraten sie mir, wo haben sie den Zwerg her?” Deutet der Gast hinaus: “Bei der alten Eiche im Park habe ich eine Lampe ausgebuddelt, wenn man an der reibt, kommt ein Geist heraus, der erfüllt einem einen einzigen Wunsch.” Der Barkeeper stürmt hinaus, nimmt die Lampe und reibt daran. Kommt mit grossem Getöse ein unglaublich dichter Rauch heraus, daraus formt sich ein Lampengeist der feierlich sagt: “Mein Meister, du hast einen Wunsch frei, aber wähle sorgfältig!” Platzt dem Barkeeper heraus: “Ich will 10 Millionen, in kleinen Scheinen!” “Dein Wunsch sei Dir gewährt.” SCHNIPP! - liegen 10 gegrillte Ferkel am Boden, jedes mit einer Zitrone im Maul. Überlegt der Barkeeper: “Was soll das?” Plötzlich geht ihm ein Licht auf, er stürmt zurück und keift den ruhig an der Bar lehnenden Gast an: “Ihr Geist hat aber einen massiven Hörfehler. Ich bitte ihn um 10 Millionen in kleinen Scheinen, und er gibt mir 10 Zitronen in kleinen Schweinen!” Meint der Gast ruhig und mit traurigen Augen: “Ja glauben Sie wirklich, dass ich ihn um einen 25 cm langen Simmel gebeten habe?” —————————————————————-

Lehrerin in der vierten Klasse Volksschule: “Heut erzähl ich mal, wo die kleinen Kinder herkommen .” Susi aus der letzten Reihe: “Können die, die schon gevögelt haben, eine rauchen gehen?”

————————————————————————-

Der 8jaehrige Otti wird vom Lehrer gefragt: “Was ist das Schoenste in deinem Leben?” Nach kurzem Ueberlegen antwortet Otti: “Ja nun, wenn ich es mir recht ueberlege, ist das Schoenste fuer mich ein knackiges Maedchen.” Der Lehrer ist entsetzt und schreibt ihm etwas ins Heft, das er seinem Vater zeigen soll. Am naechsten Tag fragt der Lehrer: “Na, was hat dein Vater gesagt?” Darauf Otti: “Nun, Herr Lehrer, wir haben uns in den Salon gesetzt, einen Mokka eingeschenkt und diskutiert, wir haben eine Havanna geraucht und weiter diskutiert, wir haben uns einen Brandy eingeschenkt und weiter diskutiert… …Herr Lehrer, wir sind zu dem Ergebnis gekommen: SIE MUESSEN SCHWUL SEIN! ” ————————————————————————

Bist du auch manchmal so gefrustet? Dann hab ich was für dich: Hier eine Anleitung zum Frustabbau, zur Nachahmung empfohlen! Also, es begann eigentlich ganz einfach: Ich wollte meinen Freund Lutz anrufen und wählte seine Nummer. Ein Teilnehmer meldete sich und ich sagte: “Guten Tag, mein Name ist Michael Schmitz, ich würde gerne mit Lutz Müller sprechen.” Daraufhin wurde der Hörer einfach aufgeknallt. Ich war fassungslos, wie konnte jemand nur unhöflich sein. Ich verglich die Nummer noch mal mit meinem Adressbuch und stellte fest, dass ich nur eine Ziffer vertauscht hatte. Ich rief also noch mal die falsche Nummer an, wartete bis der Ignorant sich meldete und brüllte in den Hörer: “Sie sind ein ARSCHLOCH!!” und knallte dann ebenfalls den Hörer auf. Danach fühlte ich mich wirklich besser. Ich nahm den Zettel, schrieb ARSCHLOCH hinter die Nummer und legte ihn in meine Schublade. Nun, immer wenn es mir schlecht ging oder ich mich geärgert hatte, rief ich das Arschloch an, brüllte in den Hörer und legte sofort wieder auf. Ein gigantisches Gefühl! Am Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Ich war ziemlich geschockt, wie sollte ich so unerkannt meine Anrufe weiterführen können. Ich überlegte und überlegte und rief abermals das Arschloch an und sagte: “Guten Tag, ich rufe von der Telefongesellschaft an, sind Sie mit dem Nummernerkennungs-System bereits vertraut?” Das Arschloch sagte nein, und ich brüllte in den Hörer: “….weil Sie ein Arschloch sind!” Damit war meine Welt wieder in Ordnung. An einem schönen sonnigen Tag fuhr ich in die Stadt zum Einkaufen… Viele Parkplätze waren belegt. Ich sah eine Frau, die unglaublich lange brauchte, um ihr Auto aus einer Parklücke rückwärts herauszufahren, aber ich entschloss mich, zu warten, in Aussicht auf einen schönen Parkplatz. Plötzlich kam von der anderen Seite ein schwarzer BMW angerast und schnappte mir den schönen Parkplatz vor der Nase weg. Ich stieg aus und war sehr wütend und rief dem Fahrer zu, dass dies mein Parkplatz sei. Er ignorierte mich vollkommen und ging einfach weg. So ein Arschloch!! Doch dann entdeckte ich ein Schild hinter seiner Scheibe, dass er den Wagen verkaufen wollte. Zu meiner Freude hatte er seine Telefonnummer und seinen Namen draufgeschrieben. Nun hatte ich schon zwei Arschlöcher, die ich anrufen konnte, wenn ich mich über etwas geärgert hatte. Was ein königlicher Spaß. Nach einer Weile war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und ich wollte mal etwas Neues ausprobieren. Ich rief also Arschloch 1 an und brüllte in den Hörer: “Sie ARSCHLOCH!!” und legte dann aber nicht auf. Er sagte: “Unterlassen Sie diese Anrufe.” Ich sagte: “Nein.” Er sagte: “Wo wohnen Sie?” Ich sagte: “Ich wohne am Gustav-Heinemann-Ufer und heiße Leo Bauer. Mein schwarzer BMW steht vor der Tür.” Das Arschloch sagte: “Lauf Dich schon mal warm, Kumpel, ich komme gleich vorbei dann gibt es was auf die Schnauze !” Dann rief ich das zweite Arschloch an und brüllte wieder meinen Spruch in den Hörer und legte auch hier nicht auf. Leo Bauer fragte auch mich: “Wer bist Du, Du Penner, lass die Scheiße bleiben.” Ich sagte, dass wir uns gleich kennen lernen würden, denn ich würde bei ihm vorbeikommen. “Prima”, sagte er, “dann kann ich Dir ja gleich mal richtig aufs Maul hauen für Deine Unverschämtheiten.” “Ich freue mich”, sagte ich ihm. Dann rief ich bei der Polizei an und sagte, dass mein Name Leo Bauer sei und ich am Gustav-Heinemann-Ufer wohnen würde. Ich würde von meinem schwulen Freund bedroht und der stehe schon vor der Tür, um mich umzubringen. Dann fuhr ich zum Gustav-Heinemann-Ufer und sah zu, wie die beiden Arschlöcher sich richtig vermöbelten, bis die Polizei kam und beide festnahm. Das war eine der geilsten Freuden in meinem Leben!!!! Was lernen wir daraus: Sei immer freundlich am Telefon, schnappe anderen Leuten nicht den Parkplatz weg und schreibe nie, nie, nie Deine Telefonnummer an Deine Autoscheibe!

Wed Sep 10
:D

:D

Sun Aug 31

The Ting Tings - Thats not my name

Wed Aug 27

Gemüseeintopf :D

Mon Aug 25
:D

:D

Mon Aug 18

Pferdestärke

Erklärung: Die Pferdestärke als Maß für die Leistung einer Maschine geht auf James Watt (1736-1819) zurück, dem man seine Dampfmaschinen natürlich nur abkaufen wollte, wenn sie dem Pferd eindeutig überlegen sind.
Angeblich bestimmte James Watt die Leistung eines Pferdes in einem Kohlebergwerk, wo die Tiere in einem fort über eine Umlenkrolle Kohle aus der Tiefe an die Oberfläche zogen. Dabei fand Watt, dass die Pferde im Mittel während einer zehnstündigen Schicht pro Minute 330 britische Pfund (pounds) Kohle 100 Fuß (ft) in die Höhe zu heben vermochten. Sie setzten somit pro Minute eine Energie von 33 000 foot-pounds (ft.lbs.) um, was 44 741 Joule entspricht.
James Watt definierte diese Leistung als Pferdestärke (horse power), eine Einheit mit der es sich bis heute viel besser protzen lässt als mit der Angabe von Kilowatt (ein PS entspricht eben nur 0,74 Kilowatt).
1925 hatten Forscher dann übrigens bei einem Pferderennen gemessen, dass Pferde durchaus bis zu 15 PS leisten können, und theoretische Überlegungen auf der Basis der Leistungsfähigkeit von Pferdemuskeln ergaben sogar eine Höchstleistung von rund 24 PS. Doch diese Leistung können die Tiere allenfalls kurzzeitig erbringen. Ein pfleglich behandeltes Pferd leistet dauerhaft tatsächlich nur ungefähr ein PS.

Find ich interessant ;)